E-Mail
und Internet im Ausland
Wer
im Ausland auf die Dienste des Internets wie z.B. E-Mails,
online Banking oder allgemein auf das Surfen im Internet nicht
verzichten kann, der stößt häufig auf Probleme
und die Gefahr, bei der Wahl eines Internet-Providers, in
die Kostenfalle zu treten ist groß.
Eine kurze Übersicht dieser Probleme und weitere Infos
soll die nachfolgende Tabelle geben.
| Internet / Mail via |
Problem
|
Lösung
und weitere Infos
|
| Telefonanschluß
im Hotel oder Appartement |
1.)
Trotz unzähliger EU-Richtlinien gibt es keine einheitliche
Steckverbindung vom Modemkabel des Notebooks zu den landesspezifischen
Telefonanschlüssen.
2.) Im Gegensatz zu den internationalen Business-Hotels
sind die meisten Telefonanlagen in Hotels und Appartements
so konzipiert, daß beim Takten einer Telefoneinheit
die Internetverbindung automatisch unterbrochen wird.
Damit ist ein effektives Surfen im Internet natürlich
nicht möglich. |
zu
1.) Adapter für den entsprechenden Internetanschluß.
Wer sicher gehen will den richtigen Adapter für das
Ausland zu besitzen, besorgt sich ein internationales
Adapterset. Dieses gibt es beispielsweise von IME
oder Targus.
zu 2.) hoffen auf bessere Telefonanlagen |
| Internet-Cafes |
Prinzipiell
ist das Surfen in einem Internetcafe im Ausland i.A. eine
kostengünstige und bequeme Lösung, die Dienste
des Internets zu nutzen.
Vorsicht ist hierbei aber geboten.
So warnen Sicherheitsexperten davor an fremden, öffentlichen
Rechner sensible Daten, wie z.B. Passwörter für
E-Mailaccounts, online Banking usw., einzugeben. Denn
diese können recht einfach mit Hilfe spiezieller
Programme, sogenannter Trojaner, in die falschen Händen
geraten. |
Auf
online Banking und Shopping in fremden Internet-Cafes
verzichten.
Ein
Suchmaschine für Internet-Cafes weltweit finden
Sie unter: www.net-cafes.com
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| internationales
Einwählen bei einem lokalen Provider |
Lokale
Internet-Provider wie T-online, AOL u.a. bieten die Möglichkeit,
sich aus dem Ausland in das Netz des Providers einzuwählen.
Die Verbindungskosten hierfür sind aber nicht immer
günstig. |
Internet
by Call mit einer entsprechenden Call-Through-Karte.
Provider mit offenen Einwahlnummern finden Sie im Internet
unter: www.teltarif.de
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| E-Mail
via SMS |
Von
vielen Mobilfunkbetreiber wird der Service angeboten,
E-Mails per SMS zu empfangen bzw zu verschicken. Das Problem
hierbei ist die für SMS übliche Beschränkung
auf 160 Zeichen |
Kurzfassen
bei der Mitteilung einer Nachricht. Nähere Infos
erhalten Sie von den Mobilfunkbetreiber unter dem Stichwort
"SMS".
T-Mobile,
Vodafon:
D 2, E-Plus,
O2
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| E-Mail
via WAP |
Einfacher
und ohne Zeichenbeschränkung ist das Senden und Empfangen
von E-Mail via WAP. Dazu braucht man einen Provider, der
WAP-Mails anbietet. Die Gebühren für die Übertragung
von WAP-Mails ist allerdings nicht ganz billig.
Nähere Auskunft erhalten Sie auf der Web-Site der
einzelnen Internet-Provider unter dem Stichwort "WAP" |
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(Quelle:
www.3sat.de, di@l neues,
27.06.2001)
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