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aktuelle
Reisebeeinträchtigungen in den Ferienregionen weltweit
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| 26.01.2012 |
Wegen Streiks in Italien,
Spanien, Portugal und Belgien müssen Reisende mit
Einschränkungen im Bus-, Bahn- und Flugverkehr rechnen
In den kommenden Tagen müssen Reisende in einigen europäischen
Ländern mit Einschränkungen insbesondere im Bahn-
und Flugverkehr rechnen. In folgenden Länder haben
zahlreiche Gewerkschaften Streiks angekündigt:
- Italien: Italienische LKW-Fahrer blockieren
schon seit einige Tagen wichtige Straßen in Italien
und sorgen für zahlreiche Staus auf Autobahnen,
bisher ist auch noch nicht abzusehen wann die LKW-Fahrer
ihren Ausstand beenden wollen.
Zu weiteren Behinderungen im Reiseverkehr kann es ab
heute Abend kommen, denn ab 21 Uhr haben italienische
Gewerkschaften für einen eintägigen Generalstreik
aufgerufen, also bis zum 27.01.2012 (21 Uhr). So wurden
laut italienische Staatsbahn viele Zugverbindungen gestrichen,
die Zugverbindung vom Bahnhof Termini in Rom zum Flughafen
Fiumicino soll aber aufrechterhalten bleiben. Desweiteren
wollen sich die Piloten und Flugbegleiter der italienischen
Fluggesellschaft an diesem eintägigen Generalstreik
beteiligen. Die Flugbegleiter von Alitalia und das Bodenpersonal
der römischen Flughäfen Fiumicino und Ciampino
wollen am 27.01.2012 von 13:30 bis 17:30 Uhr die Arbeit
niederlegen.
- Spanien: Zum wiederholten Mal wollen die Piloten
der spanischen Fluggesellschaft Iberia streiken, diesmal
am 27. und 30. Januar. Fluggäste von Iberia müssen
an diesen Tagen mit Flugausfälle und erheblichen
Flugverspätungen rechnen.
-
Belgien: Belgische Gewerkschaften
haben für den 30. Januar zu einem Generalstreik
aufgerufen. An diesem Tag wird nach Information des
belgischen Fremdenverkehrsamtes Mitarbeiter von Postämtern,
des öffentlichen Dienstes und Bankangestellte
vermutlich den öffentlichen Dienst komplett lahmlegen.
Reisen mit einem öffentlichen Verkehrmittel sind
am 30. Januar in Belgien kaum möglich.
-
Portugal: Diverse Gewerkschaften haben
für den 2. Februar für einen eintägigen
Generalstreik aufgerufen. Laut Medienberichte sind
mit massiven Behinderungen im portugiesischen Bahnverkehr,
sowie im öffentlichen Nahverkehr in Lissabon
und Porto gerechnet werden.
Quelle: www.spiegel.de
-> Reise -> Aktuell: " Europa-Reisen
- Touristen droht Ärger durch mehrere Streiks",
25.01.2012

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| 19.12.2011 |
Thailändische Polizei
warnt vor möglichen Terroranschläge in Bangkok
an Silvester
Nachdem die thailändische Polizei am vergangenen Freitag
sechs Bomben gefunden hatte, warnt die Polizei in Bangkok
vor möglichen Bombenattentate während der Silvesternacht
in der thailändischen Hauptstadt.
Als potentielle Anschlagsziele werden zehn Plätze in
Bangkok genannt, an denen sich alljährlich viele dMenschen
treffen, um in das neue Jahr zu feiern. So sollten sich
Feiernde insbesondere vom Siegesmonument, der Khao San Road
und dem Central World-Platz fernhalten. Als weitere mögliche
Anschlagsziele werden Seacon Square, Chitralada Palast,
Major Ratchayothin Kinokomplex, Mor Chit Busterminal, Si
Sao Thewes, Soi Nana und Pata Pinklao genannt.
Quelle: www.bild.de
-> Telegramm: "Bangkok: Polizei warnt vor Anschlägen
an Silvester", 19.12.2011
weitere Infos im Internet:

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| 09.12.2011 |
Behinderungen im
Bahn- und Flugverkehr wegen Streiks in Italien, Portugal
und Spanien
In den kommenden Wochen müssen Reisende in Italien,
Portugal und Frankreich mit Verzögerungen im Bahn-
und Flugverkehr rechnen, denn in diesen Ländern wollen
verschiedene Gewerkschaften der Transportbranche streiken.
So wollen ab dem kommenden Donnerstag, 15.12.2012, die Mitarbeiter
der größten italienischen Bahngesellschaft "Trenitalia"
die Arbeit ab 21 Uhr niederlegen. Aufgrund dieses Streikes
werden voraussichtlich auch zahlreiche Busse und Straßenbahnen
im Nahverkehr stillstehen, außerdem könnte es
zu Ausfällen im Zugverkehr von München nach Verona
kommen. Am darauffolgenden Tag (Freitag, den 16.12.2012)
ist sogar ein zweistündiger Generalstreik der Transportbranche
in Italien angekündigt und zudem will das Bodenpersonal
an den beiden Flughäfen in Mailand, Malpensa und Linate,
für 24 Stunden die Arbeit niederlegen. An diesem Tage
müssen sich Reisende auf massive Verzögerungen
im Bahn-, Schiffs- und Flugverkehr in Italien einstellen.
Schon ab heute bis am kommenden Montag, den 12. Dezember,
wollen die Piloten der größten portugiesischen
Fluggesellschaft "TAP" die Arbeit niederlegen
und es werden voraussichtlich an diesem Wochenende alle
Flüge der TAP ausfallen. Die TAP ist im übrigen
auch Mitglied der Luftfahrtallianz "Star Alliance"
und fliegt unteranderem auch sogenannte Codesharing-Flüge
mit der Lufthansa.
Die Gewerkschaft "Sepla" hat die Piloten der größten
spanischen Fluggesellschaft "Iberia" zu Streiks
am Sonntag, den 18.12. und Donnerstag, den 29.12. aufgerufen.
An diesen Tagen könnten in Spanien ebenfalls zahlreiche
Flugverbindungen ausfallen. "Iberia" ist Mitglied
der Luftfahrtallianz "Oneworld" und fliegt Codesharing-Flüge
z.B. mit British Airways, American Airlines u.a.
Quelle: spiegel.de
-> Reise -> Aktuell -> Streiks: "Streik
der Transportbranche - Ausstand wird Bahn- und Flugverkehr
in Italien behindern", 08.12.2012
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| 03.08.2011 |
Fluglotsenstreik in
Deutschland: Gerichtsentscheidung um 16 Uhr erwartet
Gegen den von der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) angekündigten
Streik der Fluglotsen am Donnerstag, den 04.08.2011 von
6 bis 22 Uhr, hat die Deutsche Flugsicherung (DFS), als
halbstaatliches Unternehmen alleiniger Arbeitgeber der Fluglotsen,
vor dem Arbeitsgericht Frankfurt a. M. eine einstweilige
Verfügung gestellt. Das Arbeitsgericht muss nun in
einem Dringlichkeitsantrag im Laufe des heutigen Tages entscheiden,
ob der geplante Streik der Fluglotsengewerkschaft rechtens
ist, eine Gerichtsentscheidung wird für heute Nachmittag
gegen 16 Uhr erwartet.
Sollte die einstweilige Verfügung der DFS vom Gericht
abgelehnt werden, drohen am Donnerstag an den deutschen
Flughäfen chaotische Verhältnisse mit zahlreichen
Flugverspätungen und eventuell sogar Flugausfälle.
Im Falle eines Streikes der Fluglotsen wird den Flugreisenden
dringend empfohlen, sich rechtszeitig bei ihrer Fluggesellschaft,
über voraussichtlichen Flugverspätungen zu informieren,
um möglichst unnötige und nervenaufreibende Wartezeiten
am Flughafen zu vermeiden.
Quelle: www.bild.de
-> Geld -> Wirtschaft: "Fluglotsen-Streik
Wann weiß ich, ob ich morgen fliegen kann?",
03.08.2011
weitere Infos im Internet:
- Webseite der Gewerkschaft der Flugsicherung unter www.gdf.de
- Webseite der Deutschen Flugsicherung unter www.dfs.de
- Linkliste mit den aktuellen
An- und Abflugzeiten der Flughäfen in Deutschland

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| 25.05.2011 |
Aufhebung
der Flugverbotszonen über den norddeutschen Flughäfen
Ab heute Nachmittag werden die Start- und Landeverbote,
aufgrund der Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn,
über den norddeutschen Flughäfen nach und nach
wieder aufgehoben. So meldet der Flughafen Hamburg, dass
der Flugbetrieb ab 12 Uhr wieder aufgenommen wird und auf
den beiden Berliner Flughäfen sollen ab 14 Uhr wieder
Passagierflugzeuge starten und landen dürfen. Bis sich
der Flugbetrieb auf den betroffenen Flughäfen in Norddeutschland,
Großbritannien und Skandinavien wieder normalisiert
kann es allerdings noch eine Weile dauern. Flugpassagiere,
die am heutigen Mittwoch zu bzw. von einem Flughafen in
Nordeuropa fliegen wollen, wird daher dringend empfohlen,
sich über den aktuellen Flugstatus bei ihrer Fluggesellschaft
bzw. auf den Webseiten der Flughäfen zu informieren.
Internetverweise zu den betroffenen Flughäfen:
- Flughafen
Berlin
- Flughafen
Bremen
- Flughafen
Hamburg
- Flughafen
Kopenhagen
- Flughafen
London-Heathrow
- aktuelle Informationen über die Auswirkungen der
Aschewolke auf den britischen Flughäfen:
Aberdeen,
Edinburgh, Glasgow, London-Stansted, Southempton
- Informationen über die Rechte der Flugpassagiere,
wenn wegen einer Vulkanaschewolke Flüge gestrichen
werden bzw. stark verspätet starten / landen bitte
hier klicken

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| 24.05.2011 |
Wegen
der Aschewolke des Vulkans Grímsvötn auf Island
mussten schon mehr als 250 Flüge nach Schottland und
Nordirland gestrichen werden
Die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn
beeinträchtigt zur Zeit besonders den Flugverkehr über
Island, Schottland und Nordirland. So mussten schon über
250 Flüge von bzw. nach Edinburgh, Glasgow, Aberdeen
und weiteren Regionalflughäfen in Schottland und Nordirland
gestrichen werden. Infolgedessen sitzen tausende von Flugreisende
auf den betroffenen Flughäfen fest.
Meteorologen des Deutschen Wetterdienst gehen zwar davon
aus, dass diese Aschewolke in der Nacht von Dienstag auf
Mittwoch auch Süddänemark und Norddeutschland
erreicht, die Aschekonzentration in der Flughöhe von
Passagierflugzeuge wird aber vermutlich nicht den kritischen
Grenzwert von 2,0 Milligramm je Kubikmeter Luft überschreiten.
Nach diesen Prognosen muss bisher keine Flugverbotszone
über Norddeutschland befürchtet werden.
Im Vergleich zu dem Ausmaß der Aschewolke des Vulkans
Eyjafjallajökull, der im April 2010 auf Island ausgebrochen
war (siehe z.B. Grafik "Eyjafjallajökull
volcanic ash 17 April" unter wikipedia), erscheint
die bisherige Ausbreitung der Vulkanasche des isländischen
Vulkans Grímsvötn als mickrig (siehe Animation
"Die Ausbreitung der Aschewolke und ihre mögliche
weitere Entwicklung" unter www.spiegel.de -> Link
zur Grafik), demnach besteht zur Zeit eine berechtigte
Hoffnung, dass das große Flugchaos wegen einer Vulkan-Aschewolke
vor einem Jahr, in diesem Jahr nicht zu befürchten
ist.
Quelle: www.spiegel.de
-> Panorama -> Grímsvötn: "Vulkanausbruch
auf Island - Aschewolke zieht Richtung deutscher Küste",
24.05.2011

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| 11.05.2011 |
Das
Auswärtige Amt warnt Wohnmobil- und LKW-Fahrer vor
"blinden Passagiere" bei der Ausreise aus Griechenland
Weil über Griechenland immer häufiger irreguläre
Migranten in die EU einreisen und dies vor allem über
die Fährhäfen in Patras und Igoumenitsa,
hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für
Griechenland aktualisiert. Dieser aktuelle Reisehinweis
richtet sich in erster Linie an Wohnmobil- und Lastwagenfahrer,
weil in letzter Zeit immer häufiger Personen versuchten
sich unbemerkt in Wohnmobile, Wohnwagen oder auf Lastwagen
zu verstecken, um so unbemerkt auf die Autofähre nach
Italien zu gelangen. Werden diese Personen bei einer Polizeikontrolle
entdeckt, droht dem Führer eines Fahrzeuges, in dem
sich ein "blinder Passagier" versteckte ein Strafverfahren
wegen Menschenschmuggel und das Fahrzeug wird als Beweismittel
sichergestellt.
Das Auswärtige Amt gibt nun folgende dringende Empfehlung:
" 1. Längere Standzeiten auf Rastplätzen
entlang der Zufahrtsstraßen oder im Stadtgebiet selbst
sollten vermieden werden. Sind diese unumgänglich,
sollten vor der Weiterfahrt zum Hafen Verriegelungen, Verschlüsse,
Planen usw. sorgfältig auf Beschädigungen kontrolliert
werden.
2. Speziell in Patras werden Verkehrsstaus und notwendige
Halts vor roten Ampeln auf dem Weg zum Hafen von den Personen
genutzt, um sich möglichst unerkannt auf oder unter
dem Fahrzeug zu verstecken. Im Zweifelsfall sollte das Fahrzeug
nochmals unmittelbar vor der Einfahrt in das Hafengelände
kontrolliert werden (Blick unter das Fahrzeug)."
Quelle: www.auswaertiges-amt.de -> Reise & Sicherheit
-> Länder, Reise, Sicherheit -> Griechenland
-> Reise- und Sicherheitshinweise: "Empfohlene
Vorsichtsmaßnahmen in den griechischen Fährhäfen,
insbesondere Patras und Igoumenitsa", 11.05.2011

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| 08.03.2011 |
Ab
Aschermittwoch droht ein dauerhafter Streik der Lokomotivführer
Nachdem in einer Urabstimmung rund 90 Prozent der Mitglieder
von der Lokführergewerkschaft "GDL" für
einn unbefristeten Streik abgestimmt haben, könnte
es ab Aschermittwoch zu einem Dauerstreik der Lokomotivführer
kommen.
Die GDL hat zwar angekündigt, dass zunächst schwerpunktmäßig
die Lokführer im Güterverkehr in den Ausstand
treten, die Streikmaßnahmen der Lokführer im
Güterbahnverkehr der vergangenen Woche hatten allerdings
auch zu erheblichen Verspätungen im Personenverkehr
der Bahn geführt. Außerdem ist eine Ausweitung
des Lokführerstreiks im Laufe dieser Woche auf den
Personenverkehr nicht ausgeschlossen.
Die GDL will ihre geplanten Streikmaßnahmen leider
nur kurzfristig, ca. 12 Stunden vor Streikbeginn, bekanntgeben.
Für viele Bahnreisende, insbesondere Berufspendler,
bleibt also ab Aschermittwoch nur die Möglichkeit sich
kurzfristig über eventuelle Fahrplanänderungen
auf ihrer Bahnstrecke zu informieren (siehe Internetverweise
weiter unten).
(Quelle: www.rp-online.de
-> Wirtschaft -> News: "Bahnstreik - Lokführer
drohen mit flächendeckendem Arbeitskampf",
20.02.2011)
Nachfolgend finden Sie wichtige Internetverweise zu den
deutschen Bahnunternehmen und der Lokführer-Gewerkschaft,
mit aktuellen Informationen über mögliche Beeinträchtigungen
im Bahnreiseverkehr:

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| 01.03.2011 |
Das Auswärtige
Amt hat seine Reisewarnungen für Tunesien wieder verschärft
Aufgrund den erneuten gewalttätigen Ausschreitungen
in Tunis rät nun das Auswärtige Amt wieder von
Reisen in die tunesische Hauptstadt ab.
Für Reisen nach Tunesien hat das Auswärtige Amt
am 28. Februar seine Sicherheitshinweise auch wieder aktualisiert,
darin heißt es nun: "Reisen nach Tunesien
sollten bis auf Weiteres auf die Badeorte am Meer einschließlich
Djerba beschränkt werden. Von nicht unbedingt erforderlichen
Reisen in andere Landesteile wird abgeraten. Die Hotelanlagen
sollten nur im Rahmen organisierter Touren verlassen werden
und Verhaltenshinweise der Reiseleiter beachtet werden.
Touristen und Ausländer waren und sind bisher nicht
Ziel der Ausschreitungen; es muss aber mit erhöhter
Kleinkriminalität gerechnet werden."
(Internetverweis zu den Reisehinweisen des Auswärtigen
Amtes zu Tunesien bitte hier
klicken)
Dieser Sicherheitshinweis bedeutet keine Neubewertung der
Sicherheitslage in den tunesischen Ferienregionen, daher
haben Pauschaltouristen nicht das Recht eine gebuchte Pauschalreise,
in ein von den Unruhen nicht betroffenes Gebiet, kostenlos
zu stornieren.
Die großen Reiseveranstalter (z.B. Tui, Thomas Cook,
Rewe-Touristik, Alltours und FTI) haben allerdings ihren
kostenlosen Umbuchungsservice von Pauschalreisen nach Tunesien
und Ägypten verlängert, d.h. Reisen in diese Länder,
die bis Mitte April starten sollen, können weiterhin
auf ein alternatives Reiseziel umgebucht werden, ohne dass
dabei Umbuchungsgebühren verlangt werden.

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| 23.02.2011 |
Nun
auch politische Unruhen in Marokko
Im Laufe dieser Woche sind leider auch in einigen Teilen
von Marokko gewalttätige Auseinandersetzungen ausgeprochen.
Bei einer Stürmung von gewaltätigen Jugendlichen
einer Bank in der Stadt Al Hoceima am Mittelmeer kamen sogar
fünf Menschen ums Leben.
Aus diesem Grund hat das Auswärtige Amt am 23. Februar
seine Sicherheitshinweise für Marokko aktualisiert,
darin heißt es nun: "In vielen Staaten der
arabischen Welt finden derzeit von breiten Bevölkerungsschichten
getragene Protestaktionen statt, die sich gegen die jeweiligen
Regierungen richten.
Auch in Marokko ist es in jüngster Zeit in einigen
Städten zu Demonstrationen und zum Teil auch zu gewaltsamen
Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Reisenden
wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen
zu meiden sowie besondere Vorsicht walten lassen. Darüber
hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam
zu verfolgen.
Das Auswärtige Amt rät bei Aufenthalten in Marokko
wie in allen Ländern der Region zu erhöhter
Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an
denen sich Touristen aufhalten, sowie für religiöse
Kultstätten. Im wüstenartigen marokkanischen Grenzgebiet
zu Algerien könnten Reisende besonderen Gefährdungen
ausgesetzt sein."
(Internetverweis zu den Reisehinweisen des Auswärtigen
Amtes zu Marokko bitte hier
klicken)
Dieser Sicherheitshinweis bedeutet keine Neubewertung der
Sicherheitslage und ist insbesondere für die marokkanischen
Ferienregionen nicht als eine Reisewarnung zu verstehen,
daher sind zur Zeit bei den Reiseveranstalter auch keine
kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen von Pauschalreisen
nach Marokko möglich.
Quelle: Newsletter des Reiseveranstalters Studiosus,
Newsletter vom 23.02.2011, Betreff: "Neue Proteste
in mehreren Staedten"

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| 21.02.2011 |
Einige
Reiseveranstalter bieten Pauschalreisen nach Tunesien und
Ägypten zu Tiefpreisen an
Aufgrund der anhaltenden politischen Unruhen in einigen
Länder der Arabischen Halbinsel und Nordafrikas sind
die Reisebuchungen in diese Länder dramatisch eingebrochen.
Immerhin hat sich zwar die Lage in Ägypten und Tunesien
beruhigt, allerdings sind auch bis zum Sommer die Reisebuchungen
in diese Länder um bis zu 85 Prozent geringer als im
Vorjahr.
Aus diesem Grund versuchen einige Reiseveranstalter mit
absoluten Reiseschnäppchen die Reisebuchungen nach
Ägypten und Tunesien wieder anzukurbeln.
So bietet beispielsweise Rewe-Touristik eine Pauschalreise
für eine Woche in einem 4-Sterne-Hotel mit All-inklusive-Verpflegung
schon ab 299 Euro an. Bei Thomas Cook kann eine einwöchige
Pauschalreise auf die tunesische Ferieninsel Djerba schon
ab 198 Euro inklusive Flug gebucht werden.
Die ersten Charterflüge zu den Badeorten am Roten Meer
starten übrigens wieder am 27. Februar. Nichtsdestotrotz
haben die großen deutschen Reiseveranstalter wie z.B.
TUI, Thomas Cook, Rewe-Touristik, FTI und Alltours ihren
kostenlosen Umbuchungsservice von Pauschalreisen nach Tunesien
und Ägypten verlängert, d.h. Reisen in diese Länder
mit Reisebeginn bis Mitte April können weiterhin auf
ein alternatives Reiseziel umgebucht werden, ohne dass dabei
Umbuchungsgebühren verlangt werden.
Quelle: www.rp-online.de
-> Reise -> News: "Buchungseinbruch für
Ägypten und Tunesien
Veranstalter locken mit Tiefpreisen", 18.02.2011

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| 20.02.2011 |
Lokführer
wollen ab Montag streiken: Wann und wo gestreikt wird sagt
die Lokführer-Gewerkschaft nicht
Die Gewerkschaft der rund 26.000 Lokomotivführer in
Deutschland (GDL) droht mit einem flächendeckendem
Arbeitskampf, falls die Bahnunternehmen nicht der Forderung
eines Branchentarifvertrages zustimmen.
Die Streikmaßnahmen sollen ab Montag, den 21.02.2011,
in ausgewählten Regionen beginnen und könnten
im Laufe der Woche bundesweit ausgedehnt werden.
Unverständlicherweise macht die Lokführer-Gewerkschaft
bisher keine konkreten Angaben wann und wo gestreikt wird.
GDL-Chef Claus Weselsky äußerst sich zu dem angekündigten
Arbeitskampf lediglich mit den Worten: "Der erste Arbeitskampf
wird nicht länger als drei Stunden dauern, aber eine
sehr wirksame Aktion sein."
Viele Bahnreisende, insbesondere Berufspendler, dürfte
dieses Verhalten verständlicherweise maßlos ärgern,
denn sie können sich durch dieses unverantwortliche
Verhalten der Lokführer-Gewerkschaft nicht auf mögliche
Störungen im Bahnverkehr einstellen und einen alternativen
Transport zur Arbeit bzw. zum gewünschten Reiseziel
planen. Für Tausende von Bahnreisende bleibt ab Montag
nur die Möglichkeit sich kurzfristig über eventuelle
Fahrplanänderungen auf ihrer Bahnstrecke zu informieren.
(Quelle: www.rp-online.de
-> Wirtschaft -> News: "Bahnstreik - Lokführer
drohen mit flächendeckendem Arbeitskampf",
20.02.2011)
Nachfolgend finden Sie wichtige Internetverweise zu den
deutschen Bahnunternehmen und der Lokführer-Gewerkschaft,
mit aktuellen Informationen über mögliche Beeinträchtigungen
im Bahnreiseverkehr:

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| 15.02.2011 |
Das
Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen für Ägypten
und Tunesien entschärft
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat
seine Reisewarnungen für Tunesien und Ägypten
vorerst wieder entschärft. Nach den Reisehinweisen
des Außenministeriums für die beiden nordafrikanischen
Urlaubsländer wird zwar weiterhin von Reisen in manche
Großstädten z.B. nach Tunis, Kairo und Suez abgeraten,
Reisen in die beliebten Urlaubsgebiete, wie beispielsweise
nach Djerba, Hurghada, Sharm el Sheikh etc., seien aber
sofort wieder gefahrlos möglich.
Aus diesem Grund werden die Reiseveranstalter versuchen,
ab Anfang März das normale Reiseprogramm nach Tunesien
bzw. Ägypten wieder anbieten zu können. Allerdings
ist es nicht so einfach innerhalb weniger Tagen, das übliche
Reisekontingent wieder anbieten zu können, weil die
Fluggesellschaften ihre Flugzeuge auf Flugverbindungen zu
krisensichere Reiseziele, insbesondere auf die Flugstrecken
zu den Kanarischen Inseln, abgezogen haben. Daher bieten
die meisten Reiseveranstalter bis zum 28. Februar auch weiterhin
keine Reisen nach Ägypten und Tunesien an. Eine kostenlose
Stornierung oder Umbuchung von Reisen nach Tunesien und
Ägypten, mit Reisebeginn Anfang März, ist nun
i.d.R. bei den Reiseveranstaltern allerdings auch nicht
mehr möglich, zumindest solange die politische Lage
in beiden Ländern entspannt bleibt bzw. sich weiter
normalisiert.
Quelle: www.derwesten
.de -> Nachrichten: "Reiseveranstalter wollen
ab März wieder Ägypten-Reisen anbieten",
15.02.2011

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| 01.02.2011 |
Die
deutschen Reiseveranstalter haben alle Reisen nach Ägypten
bis Mitte Februar abgesagt
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland rät
seit heute von Reisen nach ganz Ägypten dringend ab,dieser
verschärfte Sicherheitshinweis gilt nun ausdrücklich
auch für die Ferienregionen am Roten Meer. Als Konsequenz
auf diese erneute Verschärfung der Sicherheitshinweise
des Außenministeriums haben alle große deutsche
Reiseveranstalter Pauschalreisen nach Ägypten bis Mitte
Februar gestrichen.
Urlauber, die für die kommenden Wochen einen Pauschalurlaub
nach Ägypten bei einem Reiseveranstalter gebucht hatten,
haben nun keinen Anspruch mehr darauf, dass der Reiseveranstalter
den Reisevertrag erfüllen muss, d.h. die Reiseunternehmen
sind nicht mehr verpflichtet die Touristen in das Land der
Pharaonen zu fliegen.
Die Reiseveranstalter sind allerdings dazu verpflichtet
den vollen Reisepreis zurückzuerstatten bzw. den Kunden
kostenlos auf ein anderes Reiseziel oder den gebuchten Ägypten-Urlaub
auf einem späteren Zeitpunkt umzubuchen. Kostenloses
Umbuchen bedeutet allerdings nur, dass der Reiseveranstalter
keine Umbuchungsgebühren verlangen darf. Mehrkosten,
die z.B. aufgrund des weiter entfernten alternativen Reiseziel
oder wegen der Buchung einer höheren Hotelkategorie
entstehen, darf der Reiseveranstalter seinen Kunden in Rechnung
stellen.
Weil sich die Reiseveranstalter bei der Absage ihrer Flugpauschalreisen
nach Ägypten auf "höhere Gewalt" als
Ursache berufen, stehen den Pauschaltouristen auch keine
weitergehende Schadensersatzansprüche, z.B. wegen entgangenen
Urlaubsfreude o.ä., zu.
Allerdings ist es bei Flugstornierungen, die wegen höherer
Gewalt begründet werden, oftmals nicht ganz eindeutig
ob diese Begründung rechtlich stand hält.
Die Berufung auf höhere Gewalt ist dann eindeutig,
"wenn ein unerwartetes, bei der Buchung der Reise noch
nicht absehbares Ereignis, zum Beispiel eine Naturkatastrophe,
einen Urlaub zu vereiteln droht". Dies dürfte
im Falle der sozialen Unruhen in Ägypten, für
einen Pauschaltouristen und dessen Reiseveranstalter, bei
dem vor einem halben Jahr die Pauschalreise nach Ägypten
gebucht wurde, zutreffen, denn zu diesem Zeitpunkt waren
die jetzigen ägyptischen Verhältnisse durchaus
ein unvorhersehbares Ereignis. Anders könnte sich die
Berufung auf höhere Gewalt bei einer Last-Minute-Buchung
einer Pauschalreise nach Ägypten, beispielsweise vor
einer Woche, verhalten, denn zu diesem Zeitpunkt waren eventuelle
Unruhen im Land der Pyramiden nicht ganz auszuschließen.
In solchen Fällen könnte der Pauschaltourist
eventuell Schadensersatzansprüche gegen den
Reiseveranstalter haben. Im Zweifelsfall entscheiden die
Gerichte über solche nicht eindeutigen Rechtsfragen
und der Urlauber sollte genau prüfen, ob es sich lohnt
dafür vor Gericht zu ziehen.
Weil das Auswärtige Amt bisher keine formale Reisewarnung
für Ägypten ausgesprochen hat, sind die Reiseveranstalter
desweiteren auch nicht verpflichtet den Pauschaltouristen,
die sich zur Zeit noch in Ägypten aufhalten, einen
kostenlosen Rücktransport nach Deutschland zu organisieren.
Eine formale Reisewarnung des Außenministeriums ist
allerdings äußerst selten und werden nur dann
ausgesprochen, wenn "eine akute Gefahr für Leib
und Leben besteht", beispielsweise in Afghanistan und
im Irak.
Quelle: www.rp-online.de
-> Reise -> News: "Die meisten Urlauber bleiben:
Ägypten-Reisen bis Mitte Februar abgesagt",
01.02.2011

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| 29.01.2011 |
Keine landesweite Reisewarnung
für Ägypten
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat
bisher noch keine landesweite Reisewarnung für Ägypten
abgegeben, lediglich für die ägyptischen Metropolen
Kairo, Alexandria und Suez wurde aufgrund von gewalttätigen
Demonstrationen eine Reisewarnung ausgesprochen. Die Touristengebiete
am Roten Meer seien allerdings nicht von den politischen
Unruhen betroffen, bei denen bisher 74 Menschen getötet
wurden.
Für Pauschaltouristen, die für die nächtsen
Tage eine Pauschalreise nach Ägypten gebucht haben
bzw. die sich zur Zeit in Ägypten aufhalten, bedeutet
dies, dass sie nicht das Recht haben den kurz bevor stehenden
Ägypten-Urlaub zu stornieren bzw. einen sofortigen,
kostenlosen Rücktransport verlangen können. Dieses
Recht steht aktuell nur den Pauschaltouristen zu, die eine
Städtereise nach Kairo, Alexandria oder Suez gebucht
haben. Von den rund 1,2 Millionen deutschen Touristen, die
jährlich in das Land der Pharaonen reisen, sind von
dieser Reisewarnung zur Zeit nur sehr wenige Pauschaltouristen
betroffen, denn 90 Prozent der Ägypten-Urlauber buchen
eine Reise in die Feriengebiete rund um das Rote Meer.
Seit heute Morgen bieten allerdings die drei großen
deutsche Reiseveranstalter TUI, Thomas Cook und Rewe Touristik
ihren Kunden an, gebuchte Reisen nach Ägypten kostenlos
auf ein anderes Reiseziel umbuchen zu können. Dieser
Service gilt vorläufig nur für Urlaubsreisen nach
Ägypten, die in den nächsten Tagen beginnen sollen,
eine kostenlose Stornierung ist auch weiterhin nicht möglich.

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| 14.01.2011 |
Wegen
den Unurhen in Tunesien lässt Thomas Cook 2000 Touristen
mit Sondermaschinen ausfliegen
Wegen den sich zuspitzenden sozialen Unruhen in Tunesien,
hat der deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook mehrere Sondermaschinen
nach Tunesien (zum größten Teil auf die tunesische
Insel Djerba) geschickt, um die rund 2000 Pauschaltouristen,
die bei Thomas Cook einen Tunesien-Urlaub gebucht hatten,
zurück nach Deutschland zu fliegen.
Wegen den zum Teil gewalttätigen Demonstrationen in
dem nordafrikanischen Wüstenstaat hatte heute das Auswärtige
Amt seine Sicherheitshinweise für Tunesien verschärft
und rät nun von nicht unbedingt erforderlichen
Reisen nach Tunesien ab.
TUI, der größte deutsche Reiseveranstalter, sieht
aktuell noch keinen Anlass für eine Rückholaktion
seiner Feriengäste aus Tunesien, aufgrund der politischen
Unruhen können allerdings schon gebuchte Reisen nach
Tunesien kostenlos storniert oder, falls erwünscht,
kostenlos auf ein anderes Reiseziel umgebucht werden. Diese
Möglichkeit geben auch andere deutsche Reiseveranstalter
für schon gebuchte Tunesienreisen, vorläufig für
den Reisezeitraum bis zum 24. Januar 2011.
Darüber hinausgehende Schadensersatzansprüche,
z.B. wegen entgangener Urlaubsfreude, stehen den Pauschaltouristen
allerdings nicht zu.
(Quelle: rp-online.de
-> Reise -> News: "Kostenlose Stornierungen
- Tausende Tunesien-Urlauber werden ausgeflogenes",
14.01.2011)

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| 11.01.2011 |
Die
Touristengebieten sind bisher von den Unruhen in Tunesien
nicht betroffen
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes sind die bei deutschen
Touristen beliebten tunesischen Feriengebiete, wie beispielsweise
die Insel Djerba, Hammamet und Monastir, von den aktuellen
blutigen Unruhen in dem nordafrikanischen Land nicht betroffen.
Daher bieten die Reiseveranstalter bisher auch keine kostenlose
Stornierung oder Umbuchung von gebuchten Reisen nach Tunesien
an.
Am Wochenende sind in einigen Ballungsgebieten von Tunesien
zum Teil gewalttätige Demonstrationen gegen die Sozial-
und Wirtschaftspolitik des autoritär regierenden Staatspraesidenten
Zine el Abidine Ben Ali ausgeprochen. Bei diesen sozialen
Unruhen, die sich aktuell auch auf das benachbarte Algerien
ausgebreiten haben, sind nach unterschiedlichen Quellen
bisher 20 bis 50 Todesopfer in Tunesien zu beklagen. Präzise
Angaben über Verletzte und Getötete sind in den
beiden nordafrikanischen Wüstenstaaten leider nicht
zu bekommen, weil in beiden Ländern keine unabhängige
Berichterstattung möglich ist, so werden kritische
Jornalisten verfolgt und den ausländischen Korrespondenten
wird die Einreise erheblich erschwert oder ganz verweigert.
Das Auswärtige Amt hat am 10. Januar die Sicherheitshinweise
bezüglich den sozialen Unruhen in Tunesien folgendermaßen
aktualisiert: In letzter Zeit ist es vermehrt zu
Demonstrationen zu sozialen Themen gekommen, vor allem in
den zentral gelegenen Gouvernoraten Kasserine und Sidi Bouzid
sowie in weiteren westlichen Landesteilen, aber auch anderenorts
wie in Sousse und Tunis. Dabei kam es auch zu taetlichen
Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskraeften,
zum Teil mit mehreren Toten und Verletzten. Touristen waren
bisher nicht betroffen. Reisende sollten Menschenansammlungen
meiden und besondere Vorsicht walten lassen.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung, S.5: "Volksaufstand
im Urlaubsparadies", 11.01.2011)

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| 25.10.2010 |
Morgen
muss wegen Streik im innerdeutschen Bahnverkehr mit erheblichen
Störungen gerechnet werden
Die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA haben ihre Mitglieder
für morgen früh (26.10.2010) von fünf bis
zehn Uhr zu einem bundesweiten Streik aufgerufen. Davon
betroffen sind insbesondere Zugverbindungen im Nahverkehr,
weshalb bei den Bahngesellschaften Deutsche Bahn, Nordwestbahn
(Veolia), Westfalenbahn (Abellio) und Eurobahn (Keolis)
mit zahlreichen Zugausfällen zu rechnen ist. Weil allerdings
auch einige Fahrdienstleiter ihre Arbeit am frühen
Dienstagmorgen niederlegen, kann auch mit erheblichen Störungen
im Fernverkehr der Bahn gerechnet werden, zudem können
gestoppte Regionalbahnen den Zeitplan einiger IC- und ICE-Züge
empfindlich stören. Bis sich der planmäßige
Bahnverkehr wieder normalisiert, muss desweiteren bis lange
nach dem angekündigten Streikende um 10 Uhr hinaus
gerechnet werden.
(Quelle: westfalen-blatt.de
-> Startseite: "Bahnstreik am Dienstag: auch
Fernverbindungen blockiert", 24.10.2010)
weiter Informationen im Internet:
- Aktuelle Verkehrsmeldungen über kurzfristige
Verkehrsbehinderungen im Regionalverkehr unter www.bahn.de
- Akutelle Informationen der Westfalenbahn (Abellio)
unter www.westfalenbahn.de
- Akutelle Fahrplanauskunft der Nordwestbahn (Veolia)
unter www.nordwestbahn.de
- Akutelle Fahrplanauskunft der Eurobahn (Keolis) unter
www.eurobahn.de
- Aktuelle Infos über angekündigte Streikmaßnahmen
der Gewerkschaft Transnet unter www.transnet.org
- Aktuelle Infos über angekündigte Streikmaßnahmen
der Gewerkschaft GDBA unter www.gdba.de

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| 11.10.2010 |
Ab
dem 12. Oktober kann es in Frankreich wegen Streiks zu Beeinträchtigungen
im Bahnverkehr kommen
Weil die Gewerkschaftsmitglieder der französischen
Staatsbahn SNCF ab morgen, den 12.10.2010, in einen unbefristeten
Streik treten, kann es für die Dauer der Streikmaßnahmen
zu erheblichen Verspätungen im französischen Bahnverkehr
kommen. Davon können auch Zugverbindungen ab / bis
Deutschland, Belgien und der Schweiz betroffen sein. (Quelle:
NZZ Online
-> Nachrichten -> Panorama: "Bahnreisen nach
Frankreich werden zum Problem", 11.10.2010)

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| 04.10.2010 |
Die
USA und Großbritannien warnen Reisende vor einer hohen
Terrorgefahr in Frankreich und Deutschland
Das Außenministerium der USA hat Europa-Reisenden
vor einer erhöhten Terrorgefahr gewarnt. Hintergrund
dieses Reisehinweises sind Informationen von verschiedenen
Geheimdienste, nachdem das Terrornetzwerk El Kaida angeblich
Terroranschläge in Europa plane bzw. kurz davor stehe
diese durchzuführen.
Dieser Reisehinweis der US-Regierung ist zwar keine formale
Reisewarnung, für die britische Regierung war allerdings
die Warnung der US-Geheimdienste vor einer erhöhten
Terrorbedrohung in Europa offenbar der Grund, dass sie aktuell
Reisende nach Frankreich und Deutschland vor einer "hohen
Bedrohung" durch terroristische Anschläge warnt.
(Quelle: Westdeutsche Zeitung, S.5: "USA mahnen
Europa-Reisende zur Vorsicht", 04.10.2010)

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| 26.09.2010 |
Am
Mittwoch werden in Spanien vermutzlich zahlreiche Flüge
wegen eines Generalsteiks ausfallen
Am Mittwoch,
dem 29.09.2010, haben die spanische Gewerkschaften
zu einem landesweiten Generalstreik aufgerufen. Aus diesem
Grund müssen Reisende nach bzw. aus Spanien am diesem
Tag mit erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr
rechnen. Nach Informationen des spanischen Ministeriums
für Verkehr kann am kommenden Mittwoch nur ein "Mindest-Flugdienst"
angeboten werden. Demnach werden voraussichtlich nur ca.
50 Prozent der Flüge zwischen dem spanischem Festland
zu den Balearen und Kanaren durchgeführt werden können.
Bei den planmäßigen Flügen ab einem spanischen
Flughafen in ein EU-Land, also z.B. Flüge ab Spanien
nach Deutschland, ist sogar mit einer Annullierungsquote
von 80 Prozent zu rechnen. (Quelle: www.spiegel.de
-> Reise -> Aktuell -> Spanien-Reisen: "Spanien
- Urlauber müssen mit Flugausfällen wegen Streiks
rechnen", 24.09.2010)

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| 06.09.2010 |
Zug-
und Flugausfälle wegen Generalstreik in Frankreich
Die Gewerkschaften in Frankreich haben zu einem landesweiten
Generalstreik aufgerufen, um gegen die geplante Rentenreform
in Frankreich zu protestieren. Die Streikmaßnahmen
sollen heute um 19 Uhr beginnen und bis am Mittwoch (7 Uhr)
durchgeführt werden. Weil sich dem Streik auch Fluglotsen
und Bahnmitarbeiter anschließen, ist besonders am
07.09.2009 der Zug- und Flugverkehr in Frankreich erheblich
gestört. (Quelle: www.touristik-aktuell.de
-> Nachrichten -> Cockpit: "Frankreich: Flug-
und Bahnausfälle möglich", 06.09.2010)

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| 01.09.2010 |
Bei
einem Anschlag im mexikanischen Touristenort Cancun kamen
acht Menschen ums Leben
Bei einem
Anschlag mit Molotowcocktails, die unbekannte Täter
in eine Bar, die in einem entlegenen Teil von Cancun liegt,
warfen, kamen acht Gäste in der brennenden Bar ums
Leben. Unklarheit besteht zur Zeit über das Motiv dieser
Tat. So könnte diese Tat mit der aktuellen Verhaftung
eines ranghohen mexikanischen Drogenbosses zusammenhängen
oder es könnte sich um eine landestypische Schutzgelderpresseung
handeln, die der Barbesitzer nicht zahlen wollte. (Quelle:
www.diepresse.com
-> Nachrichten -> Karibik -> Dominikanische Republik:
"Acht Tote bei Anschlag in Touristenort Cancun",
31.08.2010)
Das Auswärtige Amt hat auf jeden Fall seine Reisehinweise
bezüglich Mexiko nicht geändert, zur besonderen
Vorsicht wird aber vom bei Reisen durch Mexiko dennoch gewarnt
auf der Web-Site des Auswärtigen Amtes findet sich
folgender Hinweis: "Die Kriminalität stellt
in Mexiko ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Allein
in Mexiko-Stadt werden täglich mehrere Hundert kriminelle
Delikte gemeldet, die Dunkelziffer dürfte wesentlich
höher liegen. Immer wieder sind auch Polizeikräfte
bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt.
Den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen staatlichen
Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität
sowie der Drogenbanden untereinander sind im vergangenen
Jahr mehr als 6.000 Menschen zum Opfer gefallen. Die Gewalt
ist besonders ausgeprägt in den nördlichen Bundesstaaten
an der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika und
den dort gelegenen Großstädten wie Tijuana, Ciudad
Juarez, Reynosa und Chihuahua, aber keineswegs auf diese
beschränkt."

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| 31.08.2010 |
Wegen
Hurrikan Earl annulieren Jet Blue und American Airlines
Flüge auf einige Karibikinseln
Aufgrund
des auf Kategorie vier eingestuften Hurrikans Earl, haben
die beiden US-amerikanische Fluggesellschaften Jet Blue
und American Airlines ihre Flüge auf die Karibikinseln
Puerto Rico und Saint Martin annuliert. Hurrikan
Earl zieht zur Zeit mit einer Geschwindigkeit bis 280 km/h
durch die Karibik und bedroht die Inselstaaten Antigua,
Barbuda, Monserrat, San Kitts, Anguilla, San Martin, San
Bartolomé, Saba, St.Eustatius, Puerto Rico, Dominikanische
Republik und die Jungfrau Inseln.
(Quelle: www.latina-press.com
-> Nachrichten -> Karibik -> Dominikanische Republik:
"Hurrikan Earl: Dominikanische Republik anulliert
Flüge", 31.08.2010)

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| 11.08.2010 |
Der
angekündigte Streik der Fluglotsen in Spanien ist vorerst
abgesagt
Der von
der spanischen Lotsengewerkschaft USCA für kommende
Woche angekündigte Streik ist vorerst abgewendet.
Die spanische Fluglotsengewerkschaft und die Flughafenbehörde
AENA haben sich zumindest darauf geeinigt, dass es für
die spanische Tourismusbranche besser sei, nicht während
der Hauptreisezeit den Flugverkehr lahmzulegen. Sollten
sich allerdings beide Seiten nicht über die Tarifvorderungen
der USCA einigen, drohen dennoch Streiks der Fluglotsen,
dann aber erst nach der Ferienzeit.
Die Ankündigung von Arbeitsniederlegungen der Fluglotsen
führte nach Angaben des Hoteliersverbandes CEHAT dazu,
dass viele ausländische Touristen ihren geplanten Spanienurlaub
abgesagt hatten und ihren Urlaub nach anderen Reiseländer
buchten, dadurch sei der spanischen Tourismusbranche ein
Verlust von 40 Millionen Euro pro Tag entstanden.
(Quelle: www.spiegel.de
-> Nachrichten -> Reise -> Europa -> Spanien-Reise:
"Hochsaison
Streik der spanischen Fluglotsen abgewendet", 10.08.2010)

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| 04.08.2010 |
Die
Fluglotsen in Spanien wollen übernächste Woche
streiken
Mitten
in der Hauptreisezeit hat die spanische Lotsengewerkschaft
USCA für übernächste Woche einen Streik angekündigt.
Die spanischen Fluglotsen hatten sich in einer Urabstimmung
mit 98 Prozent der Stimmen für eine Arbeitsniederlegung
abgestimmt.
Nach spanischem Recht darf mit diesem Streik nicht vor dem
übernächsten Sonntag, dem 15. August, begonnen
werden.
Ab dem 15. August ist dann allerdings, mit erheblichen Störungen
bei Flügen von und nach Spanien zurechnen. Nach Medienberichten
hat die Gewerkschaftsführung angekündigt, etwa
3 Tage lang die Arbeit niederzulegen.
(Quelle: www.nachrichten.ch
-> "Spanische Fluglotsen streiken nächste
Woche", 03.08.2010)
weitere nützliche Reiseinformationen
zur optimalen Urlaubsplanung:
- Infos über Entschädigung bei Überbuchung,
Annulierung oder Verspätung eines Fluges mehr...
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Ausgesuchte
Gerichtsurteile zum Thema Reiserecht mehr...

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| 29.07.2010 |
Nur
noch 5 Prozent der Tankstellen in Griechenland verfügen
über Benzin und Diesel
Nach
Angaben des Verbandes der griechischen Tankwarte verfügten
am 28.07.2010 nur noch ca. fünf Prozent der Tankstellen
in Griechenland über Benzin und Diesel.
Die Versorgung der Tankstellen mit Treibstoff ist
zur Zeit wegen eines Streikes der Tank- und Lastwagenfahrer
in Griechenland nur sehr begrenzt möglich.
Von der Ferieninsel Kreta wird berichtet, dass hunderte
von Touristen ihren Mietwagen einfach stehen lassen, weil
sie keinen Sprit mehr haben.
(Quelle: www.spiegel.de
-> Reise -> Europa -> Griechenland-Reisen: "Benzinknappheit
in Griechenland - Kreta-Urlaubern geht Sprit aus",
28.07.2010)

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| 28.07.2010 |
Hitzewelle
und Smog in Moskau
Die russische
Hauptstadt leidet aktuell unter einer enormen Hitzewelle
von Temperaturen um 40 Grad Celsius. Aufgrund dieser
Hitzewelle sind im Moskauer Umland zahlreiche Wälder
und Torfflächen in Brand geraten. Der Qualm dieser
Brände wird zeitweise in das Moskauer Stadtgebiet geweht,
wodurch die ohnehin schon sehr hohe Luftverschmutzung in
der russischen Metropole unerträgliche Ausmaßen
annimmt.
(Quelle: www.rp-online.de
-> Panorama -> Ausland: "Fast 40 Grad in der
Millionenmetropole - Rekordhitze und Rauch lähmen Moskau",
28.07.2010)

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